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| Meinungen der Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer zu dem Projekt: Meinungen der Lehrerinnen und Lehrer: Das Projekt wurde
die gesamte Zeit über sehr gut und intensiv betreut, so dass
ich mich ganz auf die inhaltliche Arbeit mit meiner Klasse Rüdiger Hocke Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Durmersheim Am Anfang des
Projektes hatte ich ein bisschen Angst, ob meine Schüler so viel
Deutsch schreiben und verstehen würden. Bis zur Zeit hatten sie
nur mit den Lehrwerken für Deutsch Erfahrung und keinen Kontakt
zu den Menschen, die diese Sprache als z.B. Muttersprache sprechen.
Aber da habe ich festgestellt, dass sie ihre Meinungen doch in dieser
Sprache formulieren konnten, und zwar manche von ihnen waren im Cafe
Europa sehr aktive Teilnehmer. Alle haben dann am Chat mit Herrn Wieland
unheimlich gerne teilgenommen. Für Agata war Thema Verfassung
für EU kein Tabu, sie hat den anderen Mitschülern sehr geholfen.
Und die anderen Schüler hatten auch viel Spaß am Thema
und Fragebogen, dann an seiner Umsetzung. Mirka Rybczynska Lyzeum Olsztyn Polen Mir hat das Projekt
sehr gefallen. Es brachte Positiva für meine Schüler. Sie
konnten so zum ersten mal offiziell mit deutschen Schülern im
Kontakt sein. Auch der Einsatz vom neuen Medium, vor dem wir zwar
zuerst Angst hatten, war nützlich. Andrea Grimm Christliches Gymnasium Ferenc Fegyverneki-Šahy Zum Projekt selbst gab es seitens der Schüler nur "Positives" zu berichten.Insgeheim waren sie ganz stolz, da sie die einzige echte teilnehmende Berufsschulklasse waren und noch mit zeitverkürzung angetreten sind. Ohne die Unterstützung unserer Tutirin Dunja Müller hätten wir es nicht geschafft. Die Befragung der Schulklassen war anfangs mit Hemmungen verbunden,die sich aber schnell auflösten. Die Schüler waren stark an den Fragebögen und Auswertungen der anderen Klassen interessiert,mit der Folge dass wir über europäische Politik geredet haben,ohne dass Langeweile aufkam. Für mich als Lehrer war es auch ein Sprung ins Wasser ,aber jetzt bin ich computertechnisch und chatmässig wesentlich weiter Karl-Ulrich
Matt Gewerbeschule Bühl Meinungen der Schülerinnen und Schüler Wir, Schuler aus Handelsakademie
in Bratislava, Slowakei, fanden das Projekt Ich finde, dass
dieses Projekt eine gute Idee ist. Es scheint mir sehr wichtig für
unsere Zukunft zu sein. Wir lernen neue und interessante Menschen
kennen. Wir können mit ihnen über alles sprechen und zusammen
unsere Zukunft gestalten Dieses Internetprojekt
hat mir sehr gefallen, deshalb bin ich traurig, dass es beendet worden
ist. Ich habe viel gelernt und neue Leute kennen gelernt. Wir haben
über wichtige, aber auch lustige Themen gesprochen. Ich hoffe,
dass das Projekt wieder im nächsten Schuljahr stattfindet. Das Projekt gefällt mir sehr. Ich konnte die Meinung der Anderen kennen lernen, über Ihre Gedanken zum Thema Toleranz diskutieren.Wir haben auch mit dem Europaabgeordneten Reiner Wieland gesprochen. Das war sehr interessant. Ich freue mich sehr, dass ich an dem Projekt teilgenommen habe. (Magdalena Szafranek) Das Project war sehr interresant. Ich bin glücklich, dass ich an ihm teilnehmen konnte. Am besten war, mit Jugendlichen aus anderen Ländern E-Mails zu schreiben. Ich konnte auch Deutsch üben. (Agata Wierzebowska) Dieses Projekt
hat mir gefallen, denn es war sehr interessant. Ich warte auf nächstes
Projekt. Ich habe super Leute dort getroffen! Das Projekt gefiel mir sehr. Das war eine gute Idee. Wir konnten Schüler aus anderen Ländern kennen lernen und haben viel gelernt. Am liebsten gefielt mir unsere Teilnehme am Chat. Das war sehr sehr interesant. (Izabela Bujnowska) Das Projekt gefiel mir sehr. Am liebsten gefiel mir unsere Teilnahme am Chat mit dem deutschen Europaabgeordneten. Das ist sehr interessante Erfahrung. Wir lernen neue Menchen kennen und wir konnten mit Jugendlichen aus anderen Ländern einen Kontakt schließen. (Urszula Hnatczuk)
Am Anfang des
Projektes hatte ich ein bisschen Angst, ob meine Schüler so viel
Deutsch schreiben und verstehen würden. Bis zur Zeit hatten sie
nur mit den Lehrwerken für Deutsch Erfahrung und keinen Kontakt
zu den Menschen, die diese Sprache als z.B. Muttersprache sprechen.
Aber da habe ich festgestellt, dass sie ihre Meinungen doch in dieser
Sprache formulieren konnten, und zwar manche von ihnen waren im Cafe
Europa sehr aktive Teilnehmer. Alle haben dann am Chat mit Herrn Wieland
unheimlich gerne teilgenommen. Für Agata war Thema Verfassung
für EU kein Tabu, sie hat den anderen Mitschülern sehr geholfen.
Und die anderen Schüler hatten auch viel Spaß am Thema
und Fragebogen, dann an seiner Umsetzung. (Mirka Rybczynska)
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